In der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG erschien am 07.09.18ein interessanter Artikel über das Schammatdorf in Trier.


Das Schammatdorf in Trier war eines der ersten kooperativen Wohnprojekte in Deutschland. Die Nachfrage nach Wohnungen ist groß wie nie. Weil immer mehr ältere Menschen Halt suchen und Geborgenheit im Alter. Ganzer Artikel

Die CollegiatsKlausur 2018 im Zinzendorfhaus Neudietendorf stand unter dem Thema "Mission heute?" Wie unterschiedlich, mitunter sogar gegensätzlich die Assoziationen zu diesem „heißen Eisen“ sind, zeigte bereits die Einstimmungsrunde am Freitagabend.
Spannende Gedanken-Anstöße gab der Vortrag der Theologie- und Psychologiestudentin Sara Forkart am Samstagmorgen über ihr Missions-Jahr 2003 in Tansania/ Afrika.
Eine Gelegenheit zum intensiven Gedankenaustausch über unser je eigenes Selbstverständnis als „Menschen in gemeinschaftlicher Christusnachfolge“ – wie es im Namen unserer VCC-Collegiatsgemeinschaft heißt – gab es am Nachmittag bei einem langen Spaziergang in 3er-Gruppen.
Nach dem fröhlichen Lagerfeuerabend am Samstag wurde die Klausur nach dem Gottesdienst am Sonntag morgen beendet. 9 Collegiaten und 10 Collegiatsfreunde haben sich ins CollegiatsBuch eingetragen.
In die Geistliche Leitung VCC wurden gewählt: Cornelia Seidel, Christfried Boelter, Robert Kern, Uwe Friese und Heike Heppe-Hönsch.
Hier ein paar Eindrücke in der Fotogalerie.

Am 16.Juni wurde in Ichtershausen zum zweiten Mal das ColegiatsKlosterfest in Ichtershausen gefeiert. Nach dem Start mit der CollegiatsAndacht in der Kirche St. Georg und Marien und anschließendem Kaffetrinken im Kirchgarten gab es die Gelegenheit sich bei einer Führung über den Fortschritt der Bauarbeiten und den Stand der weiteren Planung zu informieren. Krönung des Festes war jedoch das Benefizkonzert mit Gunther Emmerlich und Barbara Cramm. Hier ein paar Eindrücke >>
Einmal pro Monat, an einem Sonnabend (in der Regel jeder zweite Sonnabend im Monat), treffen sich die Collegiaten zum CollegiatsPlenum, zumeist in Erfurt, gelegentlich auch an anderen CollegiatsOrten.
Das CollegiatsPlenum beginnend jeweils 14.00 Uhr, dann 14.30 Uhr CollegiatsAndacht in der Elisabeth-Kapelle im Nikolaiturm (in der Winterzeit im "Ort der Stille" im "Haus der Versöhnung", Augustinerkloster).
Anschließend versammelt man sich im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt im Haus der Versöhnung (Beratungsraum in der I. Etage) zu einem Imbiss (zu dem die Teilnehmer jeweils eigene Speisen mitbringen). Für eine Kinderbetreuung wird gesorgt.
Im CollegiatsPlenum werden Fragen der Zeit und des geistlichen Lebens bedacht sowie alle, die Gemeinschaft interessierenden Fragen miteinander besprochen. Die Zusammenkunft endet in der Regel 18.00 Uhr mit der Abendandacht und Sonntagsbegrüßung in der Augustinerklosterkirche.
 
Jahrestermine 2018

Samstag, 13. JanuarCollegiatsPlenumThema "Schöpfung" - bei Heike & Karsten in Sättelstädt

Samstag, 10. Februar
Thema "Dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat."

Samstag, 10. März

Samstag, 14. April
Thema "Auferstehung"

Samstag, 05. Mai
Thema "Engel" - unser Verständnis von und Verhältnis zu Engeln
Ort: Haus der Versöhnung im Augustinerkloster Erfurt
      (das Picknick am Candelaber wird auf später verschoben)

Samstag, 16. Juni 
Collegiatsfest 

Donnerstag 29. Juni 
Peter & Paul

17. - 19. August
CollegiatsKlausur 

Samstag, 08. September
Thema „Heil und Heilung“

Samstag, 13. Oktober

Samstag, 10. November

Samstag, 08. Dezember


Teilnahme

Gäste sind herzlich willkommen. Wenn Sie (aus Interesse, zur eigenen Meinungsbildung) an einem CollegiatsPlenum teilnehmen möchten, bitten wir Sie, vorab Kontakt zur Geistlichen Leitung aufzunehmen:

Heike Heppe-Hönsch

vorstand [at] collegiat-erfurt.de

Telefon: +49 3622 - 200847 

Cornelia Seidel

conni.seidel [at] freenet.de

www.feierundritual.de

Telefon: +49 3643 - 811677

Am 02.11.2017 fand auf dem Baugelände der symbolische Spatenstich statt.  Näheres auf der Seite der JUH oder in der Presse wie z.B. der Thüringer Allgemeine.

 IMG 20171105 113828

...mit neuem Marienfenster in der Apsis, geschaffen von Pater Meinhard OSB.
Bruder Christian Schaube von der Familienkommunität Siloah  hat die Collegiatsgemeinschaft, VCC und ‎die Georgsbruderschaft, St. GO zu einem Grußwort im Festgottesdienst, mit der Landesbischöfin Ilse Junkermann eingeladen.
Thomas Seidel hat Grüße und Segenswünsche über‎mittelt und das Buch "Maria. Evangelisch" überreicht, am 21. Sonntag nach Trinitatis, dem 5.11.2017.


p1010385 mediumaa

Am 16.06.17, auf den Tag genau 870 Jahre nach der Bestätigung des Zisterzienserinnenkloster St. Georg & Marien, wurde in Ichtershausen das erste CollegiatsKlosterFest gefeiert. Bei sonnigem Juniwetter haben wir uns in der eindrucksvollen Klosterkirche und auf dem Baugelände des zukünftigen Neuen Klosters Ichtershausen getroffen um gemeinsam zu feiern. Im Rahmen dieser Feier wurde auch díe symbolische Grundsteinlegung für das geplante Informatioszentrum "Romanik und Reformation am Lutherweg Ichtershausen" vollzogen. Dort soll zukünftig über die Geschichte des Klosters und Schlosses sowie den geplanten Umbau zu einem neuen Wohn- und Lebenszentrum in Ichtershausen informiert werden. Nach einer feierlichen CollegiatsAndacht mit dem Chor ad libitum aus Ichtershauen wurde das Fest durch ein Konzert des Augustiner-Vocalkreises Erfurt mit Liedern der Reformation musikalisch weitergeführt. Anschließend hielt Prof. Dr. Matthias Werner (Jena) einen sehr interessanten Vortrag über Propst Wolfram von Ichtershausen (1176/84 – nach 1201) welcher lange Zeit geistlicher Leiter des Klosters in Ichtershausen und der Ichtershäuser Schreibschule war und in dieser Zeit viele Reliquien gesammelt hat.

Anbei noch zwei Artikel Aus der TA zum Baustart und zum CollegatsFest:

170617 TA Artikel "Ein erster Schritt zur Wiederbelebung"

TA_170615 TA Artikel "Baustart für neues Infozentrum"

Impressionen vom Fest in der Fotogalerie

(CollegiatsWohnen am Petersberg)

Vortrag und Gespräch mit Andreas Weigel, Landesvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt - Thüringen.

Das dritte „Petersberger Gespräch“ 2016 findet am 29. August, 19.00 Uhr in der Erfurter Peterskirche statt. Es referiert Andreas Weigel, Landesvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt - Thüringen

Der demografische Wandel verändert unsere Gesellschaft. Das verlangt auch ein Umdenken im Wohnungsbau. Eine Antwort auf die Frage nach zukünftigem Wohnen bietet das intergenerationelle und integrative Wohnen: Jung und Alt, pflegebedürftig und gesund, mit jeweils ganz unterschiedlichen Lebensbedürfnissen treffen aufeinander und können sich ergänzen.

Gerade bei der Planung des intergenerationellen und integrativen Wohnens in dem Quartier am Petersberg werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Generationen nach Ruhe, Bewegung, Entfaltung, Intimität und Nähe berücksichtigt. So ist ein Zusammenleben geplant, dass mit den verschiedenen Lebensphasen mitwächst und allen Altersschichten gerecht wird. “Unser erklärtes Ziel ist es, in dem Quartier am Petersberg bezahlbaren und nachhaltig bewirtschafteten Wohn- und Lebensraum für verschiedene Bevölkerungsgruppen zu schaffen und dieses Wohnen sinnvoll durch weitere Einrichtungen, wie einen Kindergarten und ein Johanniterzentrum mit Dienstleistungen im medizinischen und sozialen Bereich zu ergänzen”, so Andreas Weigel, Landesvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt - Thüringen.

Das zweite „Petersberger Gespräch“ 2016 findet am Peter & Pauls Tag, am 29. Juni, 19.00 Uhr in der Erfurter Peterskirche statt. Es referiert Prof. Dr. Michael Gabel (Erfurt/ Ichtershausen), Dekan der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.

Der 29. Juni, der Peter & Pauls-Tag, ist für die christlichen Kirchen ein ganz besonderes Datum. Er ist der Gedenktag für das Martyrium der Erzapostel Petrus und Paulus. Dieser Tag ist ein christlicher Feiertag, welcher sich bis in das Frühchristentum der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt. Seit der Reformation ist es üblich geworden, die Besonderheiten der beiden Apostel bildhaft den beiden Kirchen zuzuteilen: Petrus, der „Fels“, der Wahrer der Tradition, als Bild für „das Katholische“. Paulus, der „Prediger“, der Impulsgeber des Glaubens, als Bild für „das Evangelische“. Ist diese Zuteilung sinnvoll? Hilft sie uns heute im ökumenischen Dialog? Diese Fragen wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

Drei ehemalige Klosterkirchen im Wandel

Das erste „Petersberger Gespräch“ 2016 findet am Sonntag, den 29. Mai 2016, 19.00 Uhr, in der Erfurter Peterskirche, statt. 
Es referiert Dr. Franz Nagel (Rudolstadt) von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.

Zwischen der Klosterruine Paulinzella, einem ehemaligen Benedektinerinnenkloster im Rottenbachtal, der Peterskirche Erfurt, ehemals Bestandteil des Benediktinerklosters St. Peter und Paul auf dem Erfurter Petersberg und dem Kloster und Schloss Mildenfurth, einem ehemaligen Prämonstratenserkloster in Wünschendorf an der Elster, gibt es viele Gemeinsamkeiten. Wie sich die drei ehemaligen Klosterkirchen über die Jahrhunderte gewandelt haben, wird durch Dr. Franz Nagel von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten im ersten Petersberger Gespräch 2016 vorgestellt.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung.