Liebe Collegiaten,
Die Trauerfeier für Irina Karow findet am 12.03.26 13.00 im Augustinerkloster / im Kapitelsaal statt.
(Die Beisetzung wird später auf dem Schwanberg, im Friedwald, erfolgen.
Ihr seid herzlich zur Trauerfeier und zur Fürbitte für sie und ihre Familie eingeladen.
Möge Irina ruhen im weiten Mantel der Liebe Gottes.

Irina Karow
(17.11.1941-17.2.2026)
gehört zu den Mitgliedern der Collegiatsgemeinschaft VIA COLLEGIATA CHRISTIANA, die von Anfang an, seit 2008, mit ihrer ruhigen und erfahrungsgesättigten, engagierten und humorvollen Art unser Zusammensein und unser Wirken bereichert und geprägt hat. Als unser wöchentliches CollegiatsGebet im ersten Obergeschoss der Klosterkirche St. Peter & Paul wegen zu großer Kälte nicht mehr gut möglich war, sind wir ins Wohnzimmer von Irina (in der Augustinerstraße), vor den Kaminofen, umgezogen. Das waren „Sternstunden“ des collegiaten Miteinanders, von Gebet und Gespräch, mit Gesang und heißen Getränken.
Irina half, wo Hilfe nötig war, zeigte sich interessiert und beteiligt an allem, was uns betraf, erfreute oder auch beschwerte. Später erfuhr sie selbst Hilfe aus dem Collegiat, insbesonders von Margit und Thomas Sense. In den letzten Jahren ihres Mitwirkens in unseren Plenumsrunden oder CollegiatsAndachten, im Augustinerkloster oder in den AndreasGärten, fiel es ihr als der Ältesten zu, am Schluss den Segen Gottes für uns zu erbitten, für jeden und jede einzeln oder für uns als Gruppe. Das hat sie immer wieder gern und sehr liebevoll übernommen.
Nun hoffen und beten wir, dass unsere Schwester Irina im Segen Gottes heimgegangen ist und nun im weiten Mantel seiner Liebe sein und bleiben darf. Möge sie ruhen in Frieden.
Termine, Themen und Impulsgeber der nächsten Monatsimpuls-Abende, jeweils donnerstags, 18 Uhr:
19. März 2026: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei…
Chancen und Risiken von Ehe, Partnerschaft und Witwenschaft,
mit Dr. Fabian Sieber, Erfurt
16. April 2026: Ikonen – Fenster in den Himmel.
Erfahrungen eines orthodoxen Gemeindevorstehers,
mit Hans Werner Martin, Weimar